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VCÖ-Mobilitätspreis 2019 - Jetzt beim Online-Voting abstimmen!

[briefanrede]!

388 Projekte und Konzepte wurden heuer beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich eingereicht, so viele wie noch nie zuvor. Nach der Bewertung durch eine Fachjury sind in elf Kategorien jeweils fünf oder sechs Projekte für das Online-Voting nominiert.

Die vorbildlichen Projekte stellen wir auf der VCÖ-Website vor: www.vcoe.at/voting

Die Rekordzahl von 388 Einreichungen spiegelt den größer werdenden Stellenwert von ökologisch verträglicher Mobilität wider. Sie zeigt auch, dass immer mehr Gemeinden, Städte, Betriebe, Schulen und Forschungseinrichtungen daran arbeiten, die Klimabilanz des Verkehrs zu verbessern.

Nehmen Sie bitte am Online-Voting teil und verbreiten Sie die Informationen über die vorbildlichen Mobilitätsprojekte in Ihrem Bekanntenkreis. 

Außerdem in diesem Newsletter: Mehr Sommerurlaubsreisen mit der Bahn, Workshop und Studie „Ehrliche spritangaben“, die aktuelle VCÖ-Grafik und was der VCÖ-Einsatz bewirkt.

Mit besten Grüßen

Florian Leppla
Für das VCÖ-Team

Unter www.vcoe.at/zusendungen erfahren Sie, warum Sie diese Nachricht erreicht hat und können E-Mail-Zusendungen des VCÖ abbestellen. Die ausführliche Datenschutzerklärung des VCÖ finden Sie auf www.vcoe.at/datenschutz.

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Im Vorjahr stiegen Sommerurlaubsreisen mit der Bahn um 23 Prozent

Im Vorjahr wurden bereits rund 690.000 Sommerurlaubsreisen mit der Bahn gemacht, um rund 130.000 mehr als im Jahr davor. Von Wien aus sind acht EU-Hauptstädte mit einer Direktverbindung erreichbar, 13 Hauptstädte sind binnen 14 Stunden mit der Bahn erreichbar, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt. Der VCÖ fordert, dass in der EU die grenzüberschreitenden Bahnverbindungen stark ausgebaut und beschleunigt werden

Autos sind die größte Gefahr für aktiv Mobile

Ein Grund, Auto- und Lkw-Verkehr in den Städten zu reduzieren: Die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrenden. In Wien waren etwa seit dem Jahr 2003 Kfz bei über 80 Prozent der tödlichen Fußgängerunfälle beteiligt. Bei den tödlichen Radfahrunfällen waren es rund drei Viertel.

Workshop „Ehrliche Spritangaben“

Gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe hat der VCÖ einen Workshop zum Thema „Ehrliche Spritangeben – Chancen und Risiken von Gruppenklagen“ organisiert. Die Studie „Verbraucherschutzrechte in Europa - Ein Vergleich kollektiver Rechtsschutzmöglichkeiten bei falschen Spritverbrauchsangaben in sechs ausgewählten Ländern der EU“ wurde vorgestellt. Darin wurden kollektive Rechtsschutz-Instrumente in mehreren europäischen Ländern, darunter Österreich, verglichen. Ein Ergebnis: Nur Belgien, Frankreich und Italien verfügen über hinreichende Rechtsschutzmechanismen. Die Studie ist als Download verfügbar.

 

Kommentar „Europa auf Schiene besser vernetzen“

VCÖ-Experte Markus Gansterer fordert in einem Gastkommentar im Standard eine „europaweite Bahnpolitik, kein nationales Schrebergartendenken.“ Acht EU-Hauptstädte sind von Wien per Bahn direkt erreichbar, darunter auch beliebte Urlaubsziele wie Florenz, der Gardasee oder Rijeka. Aber andere Direktverbindungen wie etwa nach Paris, Brüssel oder Amsterdam, wurden eingestellt. Jetzt den ganzen Artikel „Europa auf Schiene besser vernetzen“ lesen.

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Der VCÖ setzt sich seit mehr als 30 Jahren als gemeinnützige Organisation für mehr und besseren Öffentlichen Verkehr und gute Bedingungen für das Gehen und Radfahren ein. Ein umweltverträgliches und sozial gerechtes Verkehrssystem ist dem VCÖ ein zentrales Anliegen. Der Einsatz des VCÖ für eine Mobilität mit Zukunft ist nur Dank der Unterstützung durch Spenden möglich. Bitte helfen auch Sie - vielen Dank!

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