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Neue VCÖ-Publikation "Rebound- und Seiten-Effekte im Verkehrssystem"

[briefanrede]!

Der Energiebedarf des Verkehrs nimmt zu, die Treibhausgas-Emissionen steigen – trotz technologischer Innovationen und laufender Verbesserungen der Energieeffizienz. Ein wichtiger und häufig unberücksichtigter Grund dafür sind Rebound- und Seiten-Effekte, die einen Teil der Effizienzsteigerungen und Fortschritte wieder zunichte machen. Zum Beispiel dann, wenn Kosteneinsparungen in zusätzliche Fahrten oder in größere Autos investiert werden. 

Die VCÖ-Publikation „Rebound- und Seiten-Effekte im Verkehrssystem“ beleuchtet zahlreiche solcher Effekte und zeigt, wo es Handlungsspielräume gibt. Auf der Themenseite finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte, Sie können die aktuelle VCÖ-Publikation zum Thema durchblättern und herunterladen und finden Links zu den Infografiken.

Außerdem in diesen Newsletter: ORF-Umweltinitiative MUTTER ERDE "Schau, wo dein Essen herkommt", Klimaenquete im Parlament, ein Hinweis zu den neuen Datenschutzbestimmungen und Bücher zu gewinnen.

Mit besten Grüßen,

Christoph Hörhan 
Für das VCÖ-Team

PS: Unter www.vcoe.at/zusendungen erfahren Sie, warum Sie diese Nachricht erreicht hat und können E-Mail-Zusendungen des VCÖ abbestellen. Die ausführliche Datenschutzerklärung des VCÖ finden Sie auf www.vcoe.at/datenschutz.

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Trotz besserer Technik verbraucht der Pkw-Verkehr immer mehr Energie

Schwerere und PS-stärkere Autos, sinkender Besetzungsgrad, mehr und weitere Wege durch Zersiedlung. Klassische Rebound-Effekte lassen den Energieverbrauch des Pkw-Verkehrs immer weiter steigen. Damit der Pkw-Bereich seinen Anteil zur beschlossenen CO2-Reduktion im Verkehr beitragen kann, wird es weit mehr als technologische Änderungen brauchen. Mehr zum Thema und die Grafik in Großansicht im VCÖ-Blog.

"Schau, wo dein Essen herkommt!"

Die ORF-Umweltinitiative MUTTER ERDE widmet sich heuer der landwirtschaftlichen Produktion unserer Lebensmittel. Unter dem Motto „Schau, wo dein Essen herkommt!“ fragt die Initiative von 23. Mai bis 1. Juni 2018 in allen Medien des ORF nach, wie unsere Lebensmittel produziert werden. Der VCÖ wird in den nächsten Tagen Informationen und Grafiken zum Transport von Lebensmitteln beitragen. Mehr Informationen auf www.muttererde.at und www.facebook.com/muttererdesocialmedia

Autofahren verursacht in Österreich 27 Mal so viel CO2 wie Bahnfahren

Die massive Zunahme des Pkw- und Lkw-Verkehrs hat in den vergangenen Jahren die CO2-Einsparungen der anderen Sektoren wieder zunichte gemacht. Gerade Pkw und Lkw weisen im Vergleich zu den anderen Verkehrsmitteln sehr hohe CO2-Emissionen auf. So verursacht Autofahren 27 Mal so viel CO2 wie Bahnfahren. Im Güterverkehr haben die infolge des Online-Handels boomenden Klein-Transporter eine besonders schlechte CO2-Bilanz.

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Zwei Grad. Eine Tonne. Buch zu gewinnen!

Um die globale Erwärmung unter dem gefährlichen Ausmaß von zwei Grad Celsius zu halten, müssen die jährlichen CO2-Emissionen von derzeit zwölf auf eine Tonne pro Person reduziert werden. Wie dieses Vorhaben gelingen kann, zeigt Autor Christof Drexel in seinem neuen Buch "Zwei Grad. Eine Tonne. Wie wir das Klimaziel erreichen und damit die Welt verändern". Mehr Informationen zum Buch auf www.zwei-grad-eine-tonne.at

Der VCÖ verlost zwei Exemplare. Einfach ein E-Mail mit dem Betreff "Ich möchte ein Buch gewinnen" an service@vcoe.at senden. Viel Glück!

Neue Datenschutzbestimmungen

Mit 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist für die vor zwei Jahren von der EU erlassene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Aus diesem Grund hat der VCÖ seine Datenschutzrichtlinie aktualisiert. Hier können Sie nachlesen, welche Daten der VCÖ aus welchem Grund und auf welche Weise speichert und verarbeitet: www.vcoe.at/datenschutz

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Der VCÖ setzt sich seit 30 Jahren als gemeinnützige Organisation für mehr und besseren Öffentlichen Verkehr und gute Bedingungen für das Gehen und Radfahren ein. Ein umweltverträgliches und sozial gerechtes Verkehrssystem ist dem VCÖ ein zentrales Anliegen. Der Einsatz des VCÖ für eine Mobilität mit Zukunft ist nur Dank der Unterstützung durch Spenden möglich. Bitte helfen auch Sie - vielen Dank!

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