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Neue VCÖ-Publikation "Klimafaktor Reisen"

[briefanrede]!

Der Reiseverkehr hat bis zu Covid-19-Pandemie massiv zugenommen. Der Boom bei Flugreisen und Kreuzschifffahrten hat den ökologischen Fußabdruck des Reisens zunehmend verschlechtert. Um die Klimakrise bewältigen zu können, muss auch die Umweltbilanz des Reisens stark verbessert werden.

Wie kann das Reisen auf Klimakurs gebracht werden? Dieser Frage geht der VCÖ-Themenschwerpunkt „Klimafaktor Reisen“ auf den Grund. Anhand von zahlreichen Daten, Grafiken und Good-Practice-Beispielen wird gezeigt, welche Rahmenbedingungen und Maßnahmen es braucht, damit klimaverträglicheres Reisen in Zukunft an Bedeutung gewinnt.

Themenseite mit Grafiken und Download der aktuellen VCÖ-Publikation

Außerdem in diesem Newsletter: Die Klimakrise ist nur mit weniger Flugverkehr zu bewältigen, Menschen wollen mehr Klimaschutz im Flugverkehr und warum eine Verschrottungsprämie für Autos kontraproduktiv ist.

Herzliche Grüße

Christoph Hörhan
für das VCÖ-Team

Unter www.vcoe.at/zusendungen erfahren Sie, warum Sie diese Nachricht erreicht hat und können E-Mail-Zusendungen des VCÖ abbestellen. Die ausführliche Datenschutzerklärung des VCÖ finden Sie auf www.vcoe.at/datenschutz.

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Klimakrise nur mit wenig Flugverkehr zu bewältigen

Der Flugverkehr hat bis zu Beginn des Jahres 2020 stark zugenommen und ist im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln besonders klimaschädlich. Dennoch wird Flugverkehr in der EU und in Österreich stark subventioniert. Um die Erderhitzung bremsen zu können, ist der Flugverkehr auf ein ökologisch verträgliches Maß zu begrenzen.

weiterlesen im VCÖ-Factsheet

Menschen wollen mehr Klimaschutz im Flugverkehr

Die große Mehrheit der Bevölkerung möchte verstärkte Klimaschutz-Maßnahmen im Flugverkehr. Mehr als zwei Drittel befürworten eine CO2-Steuer für Flüge, 60 Prozent sind für ein Verbot von Kurzstreckenflügen, wie eine repräsentative Umfrage der Europäischen Investitionsbank zeigt. Grafik in Großansicht

Wirtschafts- und Umweltfachleute warnen vor der Verschrottungsprämie

„Eine Prämie, die den Kauf weiterer Diesel- und Benzin-Autos forciert, widerspricht diametral den Klimaschutz-Verpflichtungen der Republik. Damit würde auch das Verfehlen der EU-Klimaziele 2030 nochmals wahrscheinlicher, was wiederum zu Ausgleichszahlungen in Milliardenhöhe führen könnte“, schreiben in einem gemeinsamen Offenen Brief an die Bundesregierung VCÖ, WWF, GLOBAL 2000, die WU-Ökonomin Sigrid Stagl, Karl Aiginger von der Querdenkerplattform Wien-Europa und Gernot Wagner, Klimaökonom an der New York University. Den gesamten Offenen Brief können Sie hier lesen.

Warum die Verschrottungsprämie kontraproduktiv ist

Der Ökonom Gabriel Felbermayr, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft bringt es auf den Punkt: „Eine Autokaufprämie ergibt ökonomisch keinen Sinn, setzt falsche industriepolitische Anreize und nützt dem Klimaschutz nicht.“ Warum die Verschrottungsprämie kontraproduktiv ist, ist in diesem Blogbeitrag des VCÖ zusammengefasst.

Grafik in Großansicht und weiterlesen im VCÖ-Blogbeitrag

Einsatz für eine Mobilität mit Zukunft stärken - mit einem Darlehen

Bei seinem Einsatz für eine Mobilität mit Zukunft muss der VCÖ immer wieder Projekte selbst vorfinanzieren. Mit einem Darlehen können Sie dem VCÖ dabei helfen.

Geldanlagen, die Profit versprechen, entsprechen oft nicht den Werten nachhaltig denkender Menschen oder sind riskant. Bei einem zinsenlosen Darlehen an den VCÖ wissen Sie, wofür Ihr Geld verwendet wird, und es kommt einem wichtigen gemeinnützigen Ziel zugute.

Nähere Informationen zu zinsenlosen Darlehen und Musterverträge sendet Ihnen Christoph Hörhan (christoph.hoerhan@vcoe.at) gerne persönlich zu.

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