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Neue VCÖ-Publikation: Wie Städte die Mobilitätswende voranbringen

[briefanrede]!

Für die Mobilitätswende sind die Ausgangsbedingungen in den Städten gut. Im Themenschwerpunkt „Wie Städte die Mobilitätswende voranbringen“ zeigt der VCÖ, welche einschneidenden Auswirkungen die autozentrierte Verkehrsplanung der vergangenen Jahrzehnte hatte und welche Maßnahmen in europäischen Städten ergriffen werden, um den öffentlichen Raum als hochwertigen Wohn-, Lebens- und Aufenthaltsraum für Menschen zurückzugewinnen.

Themenseite mit Grafiken und Downloadmöglichkeit der zugehörigen VCÖ-Publikation
www.vcoe.at/staedte

Außerdem in diesem Newsletter: Mehr als 150.000 Elterntaxis pro Schultag, VCÖ-Mobilitätspreis, Klimavolksbegehren jetzt unterschreiben und die Grafik der Woche.

Mit besten Grüßen,

Christoph Hörhan
für das VCÖ-Team

Unter www.vcoe.at/zusendungen erfahren Sie, warum Sie diese Nachricht erreicht hat und können E-Mail-Zusendungen des VCÖ abbestellen. Die ausführliche Datenschutzerklärung des VCÖ finden Sie auf www.vcoe.at/datenschutz.

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In Österreich mehr als 150.000 Elterntaxis pro Schultag

Rund 80 Prozent der Kinder kommen in Österreich zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad zur Schule. Jedes 5. Kind wurde zuletzt aber mit dem Auto zur Schule chauffiert. Pro Schultag waren das mehr als 150.000 Elterntaxis. Elterntaxis verursachen im Umfeld der Schulen ein Verkehrschaos und schaden auch dem eigenen Kind. Denn auf Schulwegen ist die Verkehrssicherheit höher und Kinder können am Schulweg Kompetenz für das richtige Verhalten im Straßenverkehr erlangen. Werden Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht, wird ihnen diese Chance genommen.

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Am meisten Platz für Autos

Der weitaus größte Teil des öffentlichen Raums wird derzeit den Pkw zur Verfügung gestellt. In Graz verbrauchen Autos 92 Prozent des Platzes, der für den ruhenden Verkehr zur Verfügung gestellt ist. Öffi-Haltestellen, Sitzbänke und Radabstellanlagen kommen gemeinsam nur auf acht Prozent. Mehr dazu in der VCÖ-Publikation "Wie Städte die Mobilitätswende voranbringen"

Podiumsdiskussion "Wie intelligente Maschinen unsere Mobilität verändern"

Mehr als 150 Frauen aus den verschiedensten Bereichen der Wissenschaft und Wirtschaft folgten der Einladung von ÖBB und VCÖ zur Podiumsdiskussion "Wie intelligente Maschinen unsere Mobilität verändern".

Zur Diskussion stand, was künstliche Intelligenz und Automations-Technologien für das Serviceangebot im Mobilitätsbereich bedeuten und wie sich die Jobanforderungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Mobilitätsunternehmen verändern werden.

Zum Bericht der Veranstaltung

Klimavolksbegehren: ab jetzt unterzeichnen

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Damit Klimaschutz bei allen Gesetzen und Verordnungen bedacht werden muss, soll er in der Verfassung und im Bundesrecht stärker verankert werden.

Dafür setzt sich das Klimavolksbegehren ein, das in allen Ämtern Österreichs aufliegt und schon jetzt unterschrieben werden kann. Das erste Ziel ist es, 100.000 Unterschriften zu sammeln, um die Forderungen des Volksbegehrens in den Nationalrat zu bringen.

Der VCÖ unterstützt die Forderungen des Klimavolksbegehrens. Weitere Informationen und die Möglichkeiten der Unterschrift auf klimavolksbegehren.at/unterschreiben

VCÖ-Mobilitätspreis: Projekte in Vorarlberg, Tirol und der Steiermark ausgezeichnet

In Vorarlberg, Tirol und in der Steiermark wurden im Rahmen des VCÖ-Mobilitätspreises vorbildhafte Mobilitätsprojekte ausgezeichnet. Die anderen Bundesländer folgen in den nächsten zwei Wochen.

In Vorarlberg hat der VCÖ drei Projekte ausgezeichnet: Das koordinierte Parkraummanagement der plan-b Gemeinden und von Lustenau, den Mikro-ÖV von Postbus und Lustenau und die Stadt Feldkirch für die Innenstadtentwicklung. Details zu den ausgezeichneten Projekten auf www.vcoe.at/mobilitaetspreis-vorarlberg

In Tirol wurden die Tram/Regionalbahn im Zentralraum Innsbruck, das eCarsharing floMOBIL der Stadtwerke Wörgl, das Klimabündnis Tirol für ein grenzüberschreitendes Radförderungsprogramm für Gemeinden und die Tourismusregion Wilder Kaiser ausgezeichnet. Mehr Informationen unter www.vcoe.at/mobilitaetspreis-tirol

Vier Projekte wurden in der Steiermark ausgezeichnet: City Walk Weiz, das Mobilitätsmanagement der Med Uni Graz, Wenzel Logistics für klimaverträgliche Güterlogistik und eine umfassende Radnetzstudie. Details unter www.vcoe.at/mobilitaetspreis-steiermark

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Der VCÖ setzt sich seit mehr als 30 Jahren als gemeinnützige Organisation für mehr und besseren Öffentlichen Verkehr und gute Bedingungen für das Gehen und Radfahren ein. Ein umweltverträgliches und sozial gerechtes Verkehrssystem ist dem VCÖ ein zentrales Anliegen. Der Einsatz des VCÖ für eine Mobilität mit Zukunft ist nur Dank der Unterstützung durch Spenden möglich. Bitte helfen auch Sie - vielen Dank!

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